Im künftigen „HyQualityLab4NRW“ werden erfahrene Expertinnen und Experten die Qualität und Eignung von Ausgangsmaterialien und Komponenten für H2-basierte Energiewandlungsanwendungen mittels hochmoderner Analysemethoden nachweisen und überwachen. Projektbeteiligte sind neben dem ZBT die Auretus GmbH aus Duisburg und die Direct Matter GmbH aus Gelsenkirchen. Das Vorhaben wird im Rahmen des EFRE/JTF Programms gefördert und in Duisburg realisiert.
Mit dem HyQualityLab4NRW sollen die bestehenden Lücken in der Forschungsinfrastruktur für eine stringente industrierelevante Qualitätskontrolle und -sicherung geschlossen werden. In dem neuen Labor werden hochpräzise Messungen, intelligente Auswertung und optimierte Datenbereitstellung zusammengeführt. So wird den Unternehmen, die die neue Infrastruktur nutzen, die technische, ökonomische und ökologische Weiterentwicklung der Wertschöpfungsketten ermöglicht.
Am ZBT stehen bereits jetzt zahlreiche relevante Messverfahren zur Verfügung. Um Unternehmen und Instituten aber auch bei neuen, innovativen Technologien umfangreiche Möglichkeiten der Überprüfung und Qualitätssicherung ihrer Produkte zu geben, ist der Ausbau der vorhandenen Infrastruktur auf die Bereiche Partikel-/Oberflächen-, Gas- und Flüssiganalytik notwendig.