Wasserstoff- und Brennstoffzellensysteme brauchen Bauteile, die dicht, wasserstoffbeständig und zuverlässig sind – und sich gleichzeitig wirtschaftlich herstellen lassen. Additive Fertigung kann hier ein entscheidender Hebel sein, weil komplexe, funktionsintegrierte Komponenten schneller entwickelt und iteriert werden können. Gleichzeitig fehlt bislang oft eine systematische Qualifizierung von 3D-Druck-Materialien und -Bauteilen für den Einsatz in H₂-Umgebungen. Genau diese Lücke adressiert 3D-4-H2.
Kurz auf den Punkt
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3D-Druck hat großes Potenzial für H₂-/BZ-Komponenten, aber: Eignungsnachweise fehlen oft.
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Ziel ist ein sicherer, schneller Übergang von F&E → Prototyp → Anwendung.