Osterakademie – Dr. Burghard Lutter bringt Kindern additive Fertigung am Beispiel eines Eierbechers näher

Wie entsteht eigentlich ein guter Eierbecher – und was hat das mit Forschung und Entwicklung am ZBT zu tun?

Bei der Osterakademie der Luisenschule in Mülheim an der Ruhr zeigte unser Mitarbeiter Dr. Burghard Lutter jungen Teilnehmenden auf anschauliche Weise, wie aus einer Idee ein fertiges Produkt wird. Am Beispiel eines Eierbechers wurde deutlich: Hinter scheinbar einfachen Alltagsgegenständen stecken spannende Entwicklungs- und Fertigungsmethoden.

Wie ein Eierbecher entsteht

Im Mitmach-Vortrag „Hilfe! Mein Ei rollt weg! – Auf der Suche nach dem perfekten Eierbecher“ nahm Burghard die Kinder mit auf eine kleine Reise durch die Welt von Technik, Material und Konstruktion. Dabei ging es nicht nur darum, einen Eierbecher herzustellen, sondern vor allem darum zu verstehen, wie unterschiedliche Fertigungsmethoden funktionieren. In der Präsentation wurden unter anderem Schnitzen, Formen, Spritzguss und 3D-Druck vorgestellt – also genau die Techniken, mit denen aus einer Idee Schritt für Schritt ein Bauteil entsteht.

Was das mit dem ZBT zu tun hat

Besonders schön an diesem Format war, dass die Inhalte für die jungen Teilnehmenden greifbar und spielerisch vermittelt wurden. Der Eierbecher war dabei weit mehr als nur ein Bastelobjekt: Er wurde zum Sinnbild für Entwicklungsarbeit, wie wir sie auch am ZBT - Zentrum für BrennstoffzellenTechnik leisten. Denn auch bei uns beginnt vieles mit einer Idee. Dann wird konstruiert, getestet, verbessert und schließlich gefertigt. Die Präsentation zeigte genau diesen Weg – vom ersten Entwurf über Computer Aided Design (CAD) bis hin zum Slicer und zum fertigen 3D-Druck.

Vom Eierbecher zur Open Fuel Cell

Wer nach dem Eierbecher noch einen Schritt weitergehen möchte, kann einen Blick auf unsere Open Fuel Cell (OFC) werfen. Sie zeigt, wie offen zugängliche Technik, Entwicklung und praktisches Verständnis zusammenkommen können. Was bei der Osterakademie klein und anschaulich mit einem Eierbecher begann, führt hier weiter in die Welt realer Energie- und Brennstoffzellentechnologie.

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Neugierig auf Technik? Dann komm zum ZBT

Und wer dann immer noch nicht genug hat, sollte sich mal anschauen, was wir im ZBT so tun: Wir arbeiten jeden Tag an neuen Lösungen rund um Wasserstoff, Brennstoffzellen und Energietechnologien. Vielleicht beginnt das Interesse mit einem Eierbecher – und entwickelt sich später zu einem Praktikum, einer Abschlussarbeit oder sogar zu einer Karriere bei uns.

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Kontakt

Leiterin Stabsstelle Wissenschaftsmanagement und Kommunikation

Dr. Theresa Schredelseker
+49 203 7598-3357

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