Durch ZBT wird in den kommenden drei Jahren das Thema chemische Methanisierung innerhalb des Teilprojektes „Demonstration der Flexibilitätsoptionen“ weiterbearbeitet. Neben der Intensivierung experimenteller Untersuchungen an der bestehenden Methanisierungsanlage und dem Verbundbetrieb von Elektrolyse, Methanisierung und Gasendanwendungen am Standort des Gas- und Wärme-Institutes Essen erfolgt in enger Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich das Engineering für ein Upscale der Technologie auf 100 kW mit dem Ziel, Optimierungsansätze zur Steigerung der Flexibilität von Elektrolyse und Methanisierung zu identifizieren.
Weitere Informationen zum Konsortium und den übergeordneten Projektzielen sind in der Broschüre zum Virtuellen Institut Strom zu Gas und Wärme sowie auf der Projekthomepage zusammengefasst.
Das Projekt wird gefördert durch das „Operationelle Programm zur Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung für Nordrhein-Westfalen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (OP EFRE NRW) sowie durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Unsere Partner:
- Gas-und Wärme-Institut Essen (GWI) (Koordinator)
- EWI Energy Research & Scenarios gGmbH
- Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
- Forschungszentrum Jülich (FZJ)
- Ruhr-Universität Bochum (RUB), Technische Chemie (TC)
- Wuppertal Institut
- Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT)