The hydrogen and
fuel cell center
ZBT GmbH

Pressemitteilungen des ZBT

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Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik in Duisburg zeigt sich in seinem nagelneuen Blockbuster von seinen besten Seiten; von der Brennstoffzellen-Seite, von der Wasserstoff-Seite und von der Batterie-Seite.
Das Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ H2) mit seinen vier Standorten ist machbar. So lautet das Ergebnis der Machbarkeitsprüfung des Bundesverkehrsministeriums. Der Standort Duisburg hört ab jetzt auf den Namen TrHy - THE HYDROGEN PROVING AREA.
Hoher Besuch in Hüttenheim: Bundesverkehrsminister Volker Wissing und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart verschaffen sich einen Überblick über das geplante Wasserstoff-Zentrum.
Nur einen Steinwurf entfernt vom geplanten Technologie- und Innovationszentrum Wasserstoff (TIW) soll ein Bildungszentrum für die Wasserstofftechnologie auf einem Grundstück des Duisburger Hafens entstehen. Das Zentrum für Brennstoffzellentechnik (ZBT), die Kraftwerksschule Essen (KWS), die Stadt Duisburg und duisport wollen das Vorhaben gemeinsam umsetzen. Dazu wurde jetzt eine Absichtserklärung unterzeichnet.
Prof. Dr. Harry Hoster hat seit 1. Oktober 2021 den Lehrstuhl für Energietechnik der Universität Duisburg-Essen inne und wird damit auch neuer Wissenschaftlicher Leiter des ZBT – Zentrum für BrennstoffzellenTechnik
Präzise ausgearbeitetes und verfeinertes TIW-Konzept überzeugte das Bundesverkehrsministerium
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute (28.04.2021) verkündet, dass unsere Bewerbung für ein Wasserstoff-Technologiezentrum in Duisburg zu den drei Gewinnern gehört!
Unter dem Motto "Wasserstoff treibt uns an" wurde auch auf Initiative des ZBT am 19.03.2021 der Verein Hy.Region.Rhein.Ruhr zur Förderung des Aufbaus einer regionalen grünen Wasserstoffwirtschaft gegründet
Das ZBT hat gemeinsam mit dem Land NRW, der Stadt Duisburg und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Bewerbung für die Ansiedlung des Technologie- und Innovationszentrums Wasserstofftechnologien (TIW) in Duisburg erarbeitet und beim Bundesverkehrsministerium eingereicht
Im Rhein-Ruhr-Gebiet neue Materialien und Technologien für eine nachhaltige Energieversorgung entwickeln – und sie dann schnell auf den Markt bringen: Das ist das Ziel eines Zukunftsclusters, getragen von Akteuren der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). Im Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums ist das Projekt unter den Finalisten, die um eine maximal neun Jahre lange Förderung mit bis zu 5 Mio. € pro Jahr konkurrieren.